Hungersnot

Klimawandel hautnah!

In weiten Teilen meiner zweiten Heimat Kenia herrscht Hungersnot. Unbemerkt und still. Vor allem in Kilifi County, wo ich meine Hilfsorganisation habe, sind 125.000 Menschen akut von Hunger bedroht. Kein Regen, extreme Dürre, kein Getreide auf den Feldern, Menschen schlachten die letzte Kuh, weil sie kein Wasser mehr haben. Die Regierung arbeitet an Hilfsprogrammen, schickt Tankwagen in entlegene Regionen, wir tun das auch und wollen wenigstens unseren Familien Mais liefern. Und zwar, bevor eifrige Händler den Markt leer kaufen.

Ein 90kg-Sack Mais kostet derzeit rund 35 Euro. Davon können 3 Familien rund 2 Monate leben.
Ich habe von meinem privaten Geld die ersten Euro 1.000 gespendet, wer hilft uns? Mein Ziel wären zumindest 100 Säcke, das wären dann rund 375 Familien.

Harambee
Erste Bank
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT03 2011 1826 8762 7800

Vielen Dank!

Gabriela Vonwald

Pre-Primary

Bei uns selbstverständlich, in Kenia die Ausnahme – spielend lernen mit guten Materialien. Hier Impressionen aus den Pre-Primary-Klassen (also vergleichbar unserem Kindergarten).

Spendenaufruf Landwirtschaft

Wir halten das Thema Landwirtschaft gerade in einem Dritte-Welt-Land für absolut wichtig. Menschen müssen wieder lernen, wie sie etwas anbauen, wie sie davon leben können, ganz viele haben das vergessen.
Wir haben daher als Projekt im Projekt – Ausbildung in Landwirtschaft. In unserer Schule ist es Unterrichtsfach, aber auch unsere Eltern hier sollen, wenn sie es denn wollen, lernen.
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In den letzten zwei Jahren haben wir einige Vorarbeiten geleistet, Dank einer monatlichen Spende der Gärtnerei Starkl und unserem tollen David, der sich kümmert. Wir haben ein wenig experimentiert, was eignet sich gut, welche Arbeiten, welche Kosten. Dann kam ein gut funktionierender Schulgarten und wir haben Eltern beigebracht, wie sie ebenfalls was anbauen können. Die Eltern, die sich dafür wirklich geeignet haben, wurden von uns unterstützt, vor allem durch Supervision.

Und nun haben wir eine Mama identifiziert, die sozusagen unsere Lehrfarm werden soll. Sie hat das erste Jahr erfolgreich gemeistert, erste Ernten, sehr zuverlässig. Sie selbst darf natürlich die Ernte behalten und sich damit aus der Armut arbeiten, wir wollen aber, dass unsere Agricultureklassen nicht nur Schulgarten kennenlernen, nicht nur Theorie in der Klasse, sondern dass sie vom ersten Augenblick an richtig mitarbeiten, aus diesem Projekt ein Vorzeigeprojekt zu machen. Wir starten mit Klasse 3 der Highschool, das sind 17 Kinder, die Landwirtschaft als Fach gewählt haben.

Ein ausgewähltes Feld bei dieser Familie wird nun gerodet, präpariert, bepflanzt, gedüngt usw. Wie gesagt, alle Kids von Anfang an dabei. In der Klasse machen sie dann die Kostenrechnungen, denn das gehört natürlich dazu (auch wenn David das schon getan hat).
Allerdings trägt das unser Budget und auch die Spende der Gärtnerei Starkl nicht, denn wir brauchen – auf den Monat herunter gerechnet – dafür weitere 350 Euro. Ich finanziere jetzt den ersten Monat, damit alle beginnen können.
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Und – wir brauchen dort Wasser. Die Kalkulation, Wasser hinzuleiten und auch einen Tank zu haben, wo wir Wasser speichern können, beläuft sich auf Euro 900,-
Wer kennt wen, der das übernehmen könnte? Wer kann spenden? Wie finden wir eine Lösung.

Essen für alle Kinder der Hope Integrated

Ich (Gabriela Vonwald, Mama des Projektes) bin ja gerade in Kenia. Und Harambee ist ja nicht nur unsere eigene Schule, wir unterstützen und fördern auch andere, zum Beispiel unsere direkten Nachbarn, die „Hope Integrated“. Diese Schule wurde vor Jahren von einem deutschen Verein initiiert, die aber nach den ersten Schritten inzwischen ein anderes Projekt haben. Ist ein wenig so, als würde man in ein Dritte-Welt Land einen Traktor in die Felder stellen und sagen, ich hab geholfen, macht mal.
Daher – ich fühle mich verantwortlich.

Die Schule ist ganz eine wunderbare kleine Schule mit einem sehr, sehr engagierten Mann und insgesamt 250 Kindern.
Der normale Alltag der Kids sieht so aus, dass sie meistens ohne Frühstück kommen, mittags heimgehen, wenn sie Glück haben, gibt es was zu Essen, ganz oft aber auch nicht, weil die Mütter arbeiten irgendwo.

Es wäre einfach, ein Frühstück und ein Mittagessen in der Schule einzuführen, wir haben es kalkuliert. Nur – das Risiko über monatlich sich ändernde Spenden ist zu groß.
Die gesamten Kosten für Frühstück und wechselndes Mittagessen inklusive Gehälter der Köchinnen beträgt 1.500,- Euro im Monat. Dieses Geld müsste garantiert und regelmäßig fließen.

Meine Frage daher – kennt ihr Firmen, Vereine, Stiftungen oder reiche Privatpersonen, die dafür sorgen würden, dass 250 Kinder 5mal pro Woche nicht mit hungrigem Magen lernen, sondern ein wenig satt sind?

Regelmäßige Spenden

Du magst gerne regelmäßig einen Betrag Deiner Wahl an Harambee spenden, Dich aber nicht bei einer Plattform wie Teaming anmelden?

Auch über Paypal sind einmalige oder regelmäßige Spenden an uns möglich und ganz einfach (siehe Paypal-Button auf www.harambee.at).

Wir freuen uns besonders über regelmäßige Spenden, die man mit Paypal problemlos automatisch senden kann – so helfen schon kleinste Beträge! Du spendest den Betrag, den ein Coffee to Go kostet jeden Monat für Harambee – unsere Kinder in Kenia profitieren direkt und freuen sich riesig!

Spendenaufruf Schwimmunterricht

Beim Schwimmunterricht ist jetzt Rückenschwimmen an der Reihe. Die Kids machen das richtig gut!

Dank einer sehr großzügigen Spende über 500 Euro direkt an uns konnten wir den benötigten Bedarf für den Schwimmunterricht unserer 5. Klassen dieses Jahr nach unten korrigieren. Leider fehlen uns immer noch einige Spenden damit die Kids den Kurs auch wirklich abschließen können.

Girls Day und Alte Künste – Ancient Arts

Wir haben wieder eine tolle Spende von Alte Künste für unsere Mädchen erhalten. Margit hat Wolle gefärbt zugunsten von Harambee und aus dem Erlös der Charity-Färbung fließen Spenden in Menstruations- und Hygieneprodukte für Mädchen an unserer Schule. Dieses Jahr wurden insgesamt schon 748 Euro von Alte Künste – Ancient Arts und den Stricker*innen gespendet! So eine wichtige Unterstützung! Vielen Dank dafür!

Alte Künste – Ancient Arts

Auf unserem Girls Day am Montag, der gemeinsam mit dem 15. Harambee-Geburtstag gefeiert wurde, wurden natürlich auch wieder Binden und Seife an die Mädchen verteilt.

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