Monatliche Geburtstagsfeier

Gestern gab es wieder die monatliche Geburtstagsfeier – diesmal für alle Februar-Geburtstagskinder. Mit Kuchen und Limo und Kerzen – immer eine große Freude für die Kinder, wo doch die Geburtstage in den Familien kaum gefeiert werden.

Wir werden oft von Paten gefragt, was man denn zum Geburtstag schenken könnte – ein Beitrag zur Geburtstagsfeier wäre eine tolle Idee, damit wir diese schöne Tradition weiter führen können!

Career-Kompass

In unserer Schule steht jetzt auch ein Career-Kompass, um den großen Secondary-Schülern Orientierung zu geben bei der Berufsfindung. Für jedes Studienfach sind die Schulfächer aufgeführt, in denen gute Leistungen nötig sind, damit man eine Zulassung an der Universität bekommt.

Wir brauchen Taekwondo Matten

Unsere Taekwondo-Sportler brauchen Matten. Im Moment trainieren sie entweder auf Fliesen oder auf Lehmboden, beides nicht optimal. Wir würden gerne Taekwondo-Matten für den Speisesaal, der auch Turnhalle ist, anschaffen. 64 bräuchten wir insgesamt, 31 sind schon durch Spenden von Paten finanziert. Das Stück können wir für 45 Euro direkt vor Ort kaufen und freuen uns über Spenden! Wer mag eine übernehmen?

Eine neue Küche für unsere Schule

Unser nächstes großes Projekt, für das wir Eure Hilfe brauchen – der Umbau der Schulküche.

Die jetzige Küche wurde gebaut, als wir 150 Kinder in der Schule hatten, jetzt sind es um die 600. Das nächste große Projekt für unsere Schule in Kenia ist daher eine komplette Neugestaltung von Küche, Lager und Waschbereich für die Küche.
Alle haben jetzt ein schönes Büro, die Kids schöne Klassen, aber was wäre die Schule ohne das Essen und ich denke, jetzt sind mal unsere Köchinnen dran, dass wir ihnen das Leben erleichtern. Und außerdem wird unser Lager viel zu klein.
Wir wollen außerdem den gesamten Waschbereich, wo also Geschirr gewaschen wird und die großen Töpfe, Gemüse gewaschen usw. aus der Küche herausnehmen und zu einem großen Waschbereich umgestalten, offen, schön verfliest.
Das Lager soll außerdem hygienischer werden mit hohen Regalen, nichts mehr am Boden.

Und die Küche bekommt dann ein größeres Fenster, eine gute Arbeitsplatte, neue Fliesen, Wasser endlich drinnen.

Dann den ganzen überdachten Korridor entlang des Speisesaales verfliesen und den Trampelpfad davor, den meist genutzten Weg in der ganzen Schule, mit guten Steinplatten, damit man in der Regenzeit nicht im Schlamm geht.

Dank einer Spende des Schiller-Gymnasiums Köln über 8000 Euro können wir direkt mit dem Bau beginnen – aber es fehlen uns noch insgesamt 17.000 Euro, um das Projekt auch wirklich zu vollenden. Dafür brauchen wir Eure Hilfe! Wir freuen uns über Eure Spenden!

Und wenn Ihr Ideen für größere Sammelaktionen habt oder gerne Firmen ansprechen möchtet um Unterstützung – wir helfen Euch gern dabei!

Alles Afrika

Immer, wenn ich hier in Kenia bin oder auch nur wenn Freunde und Bekannte erfahren, dass ich mich hier engagiere und teilweise hier wohne, bekomme ich viel Interesse. Aber immer wieder sind dabei auch Fragen, die „in Afrika“ im Satz haben. „Wie ist denn dies oder das in Afrika?“ – „Hast du da in Afrika auch…?“ „Was kostet das so in Afrika?“ – Der Gipfel war einmal, „Du bist doch gerade in Afrika. Ich hab da einen Kontakt gemacht voriges Jahr übers Internet. Kannst du den mal anrufen und fragen, ob es ihm/ihr gut geht?“ Oder gerade mehrere SMS zum Thema, „Was kostet in Afrika eigentlich ein Covid-Test?“

Je nach Laune frage ich dann einfach – welches Land meinst du denn, ich bin in Kenia. Oder manchmal auch zynisch – „Du bist doch in Europa, könntest du mal jemanden für mich in Stockholm besuchen?“

 

Bei manchen glaube ich, dass es einfach Dummheit ist, mangelnde Bildung. Habe gerade mit einer Dame diskutiert, die den Unterschied zwischen Kontinent und Land einfach nicht behirnen wollte. Es stellte sich dann heraus, sie wollte einen Preis aus Ghana.

Ich denke aber, für diese Ignoranz gibt es noch tiefere Gründe. „Da unten“ in Afrika – wo Hunger herrscht und zu viele Kinder, Armut, Kriege, Korruption. Ist doch alles gleich, oder?

Komischerweise nehmen die meisten bei Afrika zumindest die Länder Ägypten, Tunesien, Marokko aus, vielleicht weil alles, was ans Mittelmeer grenzt, doch nicht Afrika sein kann. Ist doch eher wie Griechenland und Italien.

Aber was ist so schwer daran, zu begreifen, dass zwischen Verhältnissen in Südafrika, Namibia, Elfenbeinküste, Nigeria, Kenia, Sierra Leone himmelweite Unterschiede bestehen? Oder ist einfach alles schwarze Haut und heißes Klima?

Es gibt hier die ostafrikanische Staatengemeinschaft. Kenia, Tansania, Uganda, Ruanda und noch ein paar. Aber zwischen Kenia und Tansania gibt es himmelweite Unterschiede, auch wenn beide Swahili sprechen. Deutsch und Österreicher sprechen ja auch deutsch.

Und nicht einmal in Kenia kann man von ganz Kenia sprechen. Jemand, aufgewachsen in Nairobi, dort in eine gute Schule gegangen, wird kaum die gleichen Probleme haben wie jemand im Küstengebiet oder in der Provinz Ganze.

Selbst das Gebiet, in dem ich tätig bin, nämlich politisch gesehen Kilifi County, eines der größten politischen „Länder“ Kenias, ist unterteilt in ganz unterschiedliche Ethnien. Diese Ethnien sind nämlich viel älter und gewachsener als alles, was später politisch darüber gezeichnet wurde.

In unserem Fall hier decken sich die Landesgrenzen von Kilifi County weitgehend mit dem, was die Einheimischen Mijikenda nennen – neun Orte (miji = Orte, kenda = ein altmodischer Ausdruck für neun).

Die Sage sagt, es gab einmal vor langen Zeiten einen Mann, der hatte zwei Frauen (das muss sein in kenianischen Erzählungen. Meistens wird dann noch ausgeschmückt, dass die zwei sich gehasst haben und eifersüchtig waren, wer denn die Lieblingsfrau war). Jedenfalls gab es von diesen beiden Frauen insgesamt neun Kinder. Und nach des Vaters Tod wurde das gesamte Land auf die 9 Kinder aufgeteilt.

Diese 9 Kinder sind heute die 9 Ethnien hier entlang der Küste. Digo, Chonyi, Kambe, Duruma, Kauma, Ribe, Rabai, Jibana und Giriama. Allen gemeinsam ist bei allen Unterschieden die gemeinsame Sprachwurzel, nämlich Bantu. Und oft werden sie etwas ignorant alle als Giriama bezeichnet. Nur wenn man tiefer eindringt, dann sagt einem jeder – ich bin aus Ribe, ich bin eine Kauma – mit all den Stereotypen natürlich auch, die das so mit sich bringt. Chonyi beispielsweise sagt man nach, dass sie die besten Farmer sind, immer auf ihr Land bedacht und sehr fleißig.

Und ich frage hier oft – wo kommst du her. Und nein, ich meine dann nicht – Kenia. Und niemand käme auf die Idee zu sagen – aus Afrika. Und ich kann ganz oft punkten, indem ich dann eben weiß – ah, ja, eine der 9 Ethnien und die wohnen ungefähr dort (Die Leute hier können sogar sagen, nach der Kurve dort unten beginnt Ribe).

Europa passt viele Male in Afrika hinein. Niemand würde sagen – alle Länder Europas sind doch gleich, alles eins. Das hat mit Respekt zu tun. Daher, gern Fragen zu Kenia, aber bitte nicht einfach nur – Afrika.

Kein Strom

Ich habe es verschrien. Und Samstag noch darüber nachgedacht, jetzt endlich auch die Solaranlage für mein Haus auszuzahlen und zu montieren. Aber ich wurde verwöhnt. 4 Wochen hier und noch kein einziges Mal Stromausfall.

Dafür jetzt heftig, nach 36 Stunden ohne Strom jetzt wenigstens ein kleiner Generator, damit nicht eine zweite Nacht im Dunkeln sitze und ein wenig nach außen kommunizieren kann. Diesmal sind zwei Transformatoren für eine ganze Region gleichzeitig kaputt gegangen und man arbeitet wirklich stundenlang schon daran. (Regelmäßige Wartung von was auch immer ist hier nicht so in den Köpfen. Man wartet bei fast allem, bis es kaputt ist.)

In meiner kleinen Wohnung direkt in der Stadt waren Stromausfälle an der Tagesordnung. Und das liegt nicht daran, dass Kenia nicht genug Strom hätte oder so wie jetzt, ein ernsthafter Schaden vorliegt. Es ist einfach eine Mischung aus Schlamperei, Korruption und dem Versuch, einzusparen, für was auch immer. Und weil es keine Konkurrenz gibt, nur eine Monopolstellung.

Jeder wusste zum Beispiel, immer donnerstags ist es soweit. Lade möglichst alles, was du laden musst, vor 10 Uhr, schau, dass – falls du überhaupt einen Kühlschrank hast – keine verderblichen Waren drin sind oder solche, die dir beim Schmelzen alles versauen, denn – bis ungefähr 19 Uhr wird es jetzt keinen Strom geben. Große Firmen haben natürlich ihre eigenen Generatoren, so auch das Spital. Laut, stinkend, unangenehm. Wer es sich leisten kann, hat Solarenergie auf dem Dach. Aber all die kleinen Firmen haben einfach Pech. Und die meisten privaten Haushalte haben ja ohnehin keinen Strom.

Außer Mama Gabi. Und die hat in den letzten Jahren hier gemerkt, wie unglaublich abhängig der Erste-Welt-Mensch doch davon ist.

Versucht doch einfach mal zuhause das Experiment – macht die Augen zu, geht durch eure Wohnung und euer Leben und stellt euch vor, einen Tag lang kein Strom. Und ich denke da nicht einmal an die Wirtschaft, an Bankomatkassen, Rolltreppen oder Türen, die nur automatisch öffnen, ich denke an das normale Leben.

Internet? Fehlanzeige, denn dazu braucht es Strom. Fernsehen, Netflix, Youtube, leider nein. Handy nicht aufgeladen? Pech. Kühlschrank wie gesagt, von Tiefkühltruhe rede ich gar nicht. Abends natürlich kein Licht und in einem Land wie Kenia ist es um 18.30 stockfinster. Bei vielen von uns wäre auch wohl Kochen ein Thema, bei mir hier auch, ich habe zwar einen Jiko, den dreibeinigen schweren schmiedeeisernen Kocher, der unten wie ein Griller befeuert wird, aber ansonsten zwei elektrische Kochplatten. Und nein, Kaffeemaschine und Toaster funktionieren auch nicht. Gut dass unsere Hausdame Judith (matron wird sie hier genannt, sie sorgt sozusagen rund um die Uhr für alle Internatskinder) mir eine Thermoskanne voll mit Tee gebracht hat. Wasser wurde über dem Feuer gekocht, wie sonst?

Für mich als Europäerin sicher am schlimmsten – kein Ventilator mal schnell, wenn es so richtig heiß wird, wobei ich zugebe, hier im Haus geht immer ein wenig Wind und ab ungefähr 11 Uhr hab ich keine pralle Sonne mehr. In der Wohnung war das nahezu unerträglich, vor allem, wenn man dann abends noch viele Kerzen angezündet hat, um etwas zu sehen. Fenster lässt man abends tunlichst zu, solange man nicht unterm Moskitonetz liegt. Und dass ich nicht mal schnell per Whatsapp video-telefonieren kann mit meinem Mann, das fehlt mir an solchen Tagen auch.

Es hat aber auch etwas Gutes, vor allem gestern am Sonntag. In Kenia sind Kirchen ja nicht steuerlich gefördert, sie müssen sich irgendwie erhalten durch Spenden. Und hier gilt das Motto, wer mehr Lärm macht, hat gewonnen. Es wird also der Gottesdienst mit riesigen Lautsprechern auch zu allen Nachbarn geblasen, Teil des Marketings sozusagen. Auch hier – jetzt im Haus ist es irgendwo in weiter Ferne, in der Stadt war es so, dass ich sonntags in eins der Hotels geflüchtet bin. Die liegen nämlich alle so, dass Touristen ja nichts mitbekommen von dem Wahnsinn. Moscheen haben übrigens alle einen Generator;-))

Und so habe ich gestern einen stillen Sonntag genossen, mein Nachbar hat mich mit ein wenig Transistorradio beschallt, eine Mischung aus Rap und Reggae mit manchmal indischen Einschlägen. Und mein Hahn legt sich auch mächtig ins Zeug, damit es nicht zu still wird. Stille ist nämlich wohl wirklich das, was Kenianer nur ganz schwer ertragen.

Heute allerdings war es dann schon unangenehmer. Handy und Notebook langsam ohne Saft, wir haben dann beides in eine Region gebracht, wo es noch Strom gibt und man hat es dort geladen. Aber auch in der Schule – Wasser aus unserem Brunnen benötigt eine Pumpe und die – richtig – Strom. Den ganzen Tag haben alle verfügbaren Kräfte daher wie in alten Zeiten Wasserkübel geschleppt, damit wir das staatlich geforderte Händewaschen überhaupt durchziehen konnten. Das ganze Büro steht, also wurde die Zeit genutzt, um aufzuräumen mit mir, da nicht so gut gelaunt, im Nacken.

Und was für mich privat nur einfach unangenehm ist, ist für Kenia als Land, das sich weiter entwickeln soll, eigentlich eine der größten Baustellen. Wie will man Investoren und Firmen anlocken, Arbeit schaffen, wenn man nicht einmal das Grundnahrungsmittel der Moderne zur Verfügung stellen kann – Strom. Und zwar nicht – meistens Strom, sondern 24/7 Strom, nicht einmal 5 Minuten keiner. Im Grunde kann die Regierung froh sein, dass so wenige Haushalte derzeit über Strom verfügen, denn sonst würde es sicher irgendwann heftige Proteste geben. Schon jetzt ist bei Familien, die nur so ein Minimum an Wohlstand ihr Eigen nennen, der Fernseher der Mittelpunkt des Hauses. Ein großer natürlich. Und hat somit auch hier die frühere Feuerstelle abgelöst. Und wie wir aus Europa wissen, alles darf man dem modernen Menschen wegnehmen, nur nicht das Dschungelcamp oder ähnlich schwere Kost.

 

Und wenn ihr die Zeilen lest, hab ich wieder Strom. Klarerweise.

 

 

Arbeit schaffen

Manchmal fragen mich Menschen in Europa, warum ich hier trotz viel Arbeit so entspannt bin. Das immer warme Wetter allein kann es ja nicht sein. Und ich antworte dann manchmal flapsig: „Weil ich mir hier eine Haushaltshilfe leisten kann. Und einen Chauffeur. Und jemanden, der mal schnell was einkauft. Und…“

Kenia ist ein Land kleiner Dienstleister. Jede berufstätige Frau hier hat mindestens eine oder zwei ungelernte Kräfte, Frauen oder Männer, für die „niederen“ Arbeiten. Mit denen dann diese Hilfskräfte wieder ihre Familien ernähren. Die Kinder werden gehütet, die Wäsche gewaschen, der Garten bestellt oder man wird rasch zum Einkaufen gebracht.

Während Corona war daher auch genau das sehr spürbar, dass eben niemand mehr wen gebraucht hat, der die Wäsche waschen würde oder die Kinder beaufsichtigen. Alle waren zuhause und vor allem diese kleinen Arbeiten sind es normalerweise, warum es trotz Armut irgendwie weiter geht.

Man glaubt in Europa ja oft, man kann doch nicht wen für sich die Drecksarbeit machen lassen. Auto waschen zum Beispiel. Wird man gerade als Weiße da nicht gehasst? Ganz im Gegenteil, würde ich das selbst machen, würde ich Menschen Arbeit wegnehmen. Als ich kurz darüber nachgedacht hatte, eine Waschmaschine anzuschaffen, saß meine Haushaltshilfe Riziki heulend neben den Stufen.

Auch früher hab ich das oft erlebt am Flughafen oder auch im Hotel. Da kommt ein junger Kenianer und bietet an, den Koffer zu tragen bis zum Auto. Und fast jeder Tourist reagiert gleich, bloß nicht. Kann ich selbst, wer weiß, ob der damit nicht abhaut, oder auch – nett gemeint – das wäre doch Ausbeutung. Nein, es selbst zu machen, das wird hier als Ausbeutung empfunden. Warum lässt du dem jungen Mann nicht die paar Schilling zukommen du Geizkragen – das wird hier gedacht.

Was aber bei diesen Arbeiten anders ist als bei uns – man hat Zeit.

Riziki ist den ganzen Tag angestellt, also ab 8 Uhr darf sie kommen, und wie sie wann was macht, das teilt sie sich ein. Dazwischen plaudert sie mit dem Gärtner, bekommt ihren Tee, ihr Frühstück, ihr Mittagessen. Sie überarbeitet sich nicht, es ist eher eine langsame, gleichmäßige Bewegung. Völlig unverständlich, dass jemand wie bei uns, wo Zeit Geld bedeutet, seine Hausangestellten antreibt, doch schneller das Bett zu machen oder den Boden zu wischen. Am Abend wird beides erledigt sein, ob dazwischen ein Tee getrunken wird oder geplaudert, wen kümmert es.

Ich weiß schon, dass man die Zeit bei uns nicht zurück drehen kann, dass es sehr, sehr teuer ist, jemanden zu beschäftigen (ich bin seit fast 40 Jahren auch in Österreich Arbeitgeber), aber so ein kleines bisschen würde ich es mir zurück wünschen. Dass man Menschen beschäftigt und nicht Maschinen und mit mehr Gelassenheit in den Tag geht.

Riziki hat mir gerade eine Mango geschnitten und sich zum Mittagessen verabschiedet. Und alles ist gut.

Neue Schule

Wir haben heute eine neue Schule in unser Projekt aufgenommen, eine Dorfschule in Rabai in der Nähe von Kaloleni. Von dort kommt unser kenianischer CEO Mr. Tsama, der uns auf die Schule aufmerksam gemacht hat.

Rabai hat eine öffentliche Schule. Zwischen dem Dorf und der Schule fließt jedoch ein kleiner Bach, zur Regenzeit von kleinen Kindern nicht zu überwinden. Also haben die Dorfbewohner eine kleine Nursery School beim Dorf gebaut, die kleinen Kinder können dort die PP1 und PP2 besuchen und später, wenn sie groß genug für den Weg sind, in die öffentliche Schule wechseln.

Wir möchten diese Schule, die Kinder und ihre Familien unterstützen und suchen Paten. Eine Patenschaft beträgt 20 Euro – damit besucht das Kind die Schule (zuerst die Nursery, später die öffentliche Schule) und ist krankenversichert. In der Nursery bekommen zudem alle Kinder morgens ein Porridge.

Wenn Du die Patenschaft für eines dieser Kinder übernehmen möchtest, würden wir uns sehr freuen! Bitte fülle dafür das Patenformular auf unserer Webseite aus: Übernahme einer Patenschaft. Wir melden uns dann in einigen Tagen mit weiteren Informationen. Herzlichen Dank!

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